Termine

alle Termine »

News

„Mit 70 bin ich Bundespräsident!“

18.10.2010

Mit seiner fotografierenden Freundin Tine Acke veröffentlicht Udo Lindenberg den Bildband „Stark wie Zwei“- im FOCUS-Online-Interview sprechen die beiden über ihre Liebe, Udos Hut und Abstürze, bis der Arzt kommt.

Udo Lindenberg liebt das Rampenlicht, Tine Acke blieb zwölf Jahre lieber im Hintergrund. Nun tritt seine „engste Komplizin“ aus dem Schatten. Der Bildband „Stark wie zwei“ zeigt die vergangenen vier Jahre im Leben Udo Lindenbergs – fotografiert von Lebensgefährtin Tine Acke. In der Raucherlounge des Hamburger „Hotel Atlantic“ verraten die beiden, wie man Glück konserviert, was Udo demnächst mit Lou Reed in Berlin anstellen will und wie sie sich kennengelernt haben.

Tine, wissen Sie noch, was Sie gedacht haben, als Sie Udo 1992 in einem Hamburger Club zum ersten Mal trafen?

Tine Acke: Ich dachte, was ist denn das für ein komischer Vogel!

Wie spricht Udo ein Mädchen an?

Udo Lindenberg: Ich sagte: „Ey, du bist aber lecker. Wenn du ein bisschen älter bist, dann sprichst du bitte noch mal vor. Ich möchte hiermit schon mal eine Option aussprechen. Ich stelle einen Optionschein aus auf einem Bierdeckel für die Zeit, wenn du mal älter bist.“ Denn Tine war damals ja ziemlich jung, 16 oder so. Wir haben uns also erst mal ein bisschen beobachtet. Fotos hat sie eigentlich schon immer geschossen, sie hat auch tolle Illustrationen gemacht. Ich habe dieses Talent quasi für die Öffentlichkeit entdeckt. Das sollte nicht nur im Verborgenen bleiben. Ich finde, es ist eine meisterhafte Art von Fotografie, besonders die ganzen Schattenbilder.

Udos Hutkrempe wirft ja auch massiv Schatten!

Acke: Das ist gerade das Interessante, das muss man als Stilmittel nutzen!

„Dieser Greis ist heiß!“, schreiben Sie im Vorwort des Buches. Stachelte der Erfolg von „Stark wie zwei“ Ihre Beziehung an, gab es ihr Feuer?

Acke: Nein, ich finde Udo ja auch sexy mit leichter Plautze und Doppelkinnansatz, aber das war früher mal, heute ist er heringsschmal. Ich habe jetzt wirklich jede Phase mitbekommen: Udo hatte auch schon tolle Erfolge zwischendurch. Das letzte Album und die Tour waren natürlich die Krönung. Er war ja auch sensationell gut drauf, das brachte so eine ganz tolle Energie mit sich.

Sie sprechen in der Vergangenheitsform. Ist die Gut-drauf-sein-Phase denn vorbei?

Acke: Jetzt sind ja wieder neue Projekte am Start, jetzt muss man erst mal wieder gucken, wie es weiter geht. Das macht schon einen Unterschied. Ich würde es als Überlegungsphase bezeichnen.

Sie sagen, man muss die Geschichte davor kennen, um zu wissen, was das Buch bedeutet.

Acke: Ja, sonst ist es einfach nur ein schönes Buch und die Dramatik dahinter kommt gar nicht rüber. Vor den Aufnahmen war Udo nicht in der besten Verfassung.

Was hätten wir in dem Fall zu sehen bekommen?

Lindenberg: Einen sehr zerrissenen Udo, der sehr unsicher war, wie das alles weiter geht und wie man von einem Teenie-Idol zu einem würdigen Rock-Chansonnier wird, ähnlich so wie Charles Aznavour, der mit 60 oder 70 auf die Bühne geht. Im Ausland gibt es wenige Beispiele: Einen Paul McCartney, der tolle Sachen macht. Dann gibt’s noch Mick Jagger, der seine alten Lieder singt und Bob Dylan. Aber es gibt relativ wenige, die in dem Alter auf der Bühne stehen und richtig abgehen und auch mit neuen Songs über jeden Zweifel erhaben sind. Das wollte ich erreichen.

Und es war schwierig, dahin zu kommen?

Lindenberg: Ja, der Weg dahin war von einer Sinnkrise und künstlerischen Krise geprägt, mit vielen Konferenzen an der Bar, so nach dem Motto: „Ich glaube, ich bestelle noch mal einen nach.“ Bis der Arzt kommt.

Acke: Und der Arzt kam dann ja auch.

Lindenberg: Das lief so nach dem Motto: Ich bin Astronaut. Mein Name ist Armstrong, ich komme gerade vom Mond, ich lebe auf einem anderen Stern. Jetzt erst mal wieder ablegen in Quarantäne, ordentlich entgiften und dann in drei Tagen wieder fit sein. Kriegen wir das wieder hin? Schnorchel hier, Schnorchel da. Tropf hier, Tropf da. Schauen wir mal. Das gab’s ab und zu mal: „An Bodenstation, Houston is calling.“

Tine, was machen Sie in solchen Momenten?

Acke: Ich bin für ihn da. Er kann sich immer auf mich verlassen. Aber aus der Scheiße muss er selber wieder rauskommen. Da kann einem ja keiner helfen. Das kann nur in seinem Kopf geschehen, als eiserner Entschluss.

Müssen wir befürchten, dass es wieder passiert, wo Sie jetzt wieder vor einem nächsten Projekt, dem Musical „Hinterm Horizont“, stehen, Udo?

Acke: Das ist ja das: Man weiß es vorher nie genau.

Lindenberg: Nein, man weiß es nicht genau.

Vielleicht sollten Sie sich einfach immer das Buch angucken, wenn die Selbstzweifel kommen?

Lindenberg: Ja, das ist eine gute Idee.

Acke: So hatte ich mir das vorgestellt, immer das Buch unterm Arm. Und dann noch mal nachschlagen. Aber ich bin für alles gewappnet, was kommt. Auch wenn es nicht immer einfach ist.

Gab es Zeiten, wo Sie sich als Anhängsel des berühmten Udo Lindenberg gefühlt haben, Tine?

Acke: Nein, nie. Ich bin so individuell, ich bin Einzelgänger, war ich auch schon immer. Ich bin selbstständig. Außerdem bin ich Steinbock, also sehr hartnäckig. Wo die anderen aufhören, fange ich gerade an. Ich ziehe alles irgendwie durch. Und wenn er im Mittelpunkt steht, ist mir das ganz recht.

Lindenberg: Rock’n’Roll ist nun mal Frontbusiness. Einer macht nun mal den Job da vorne.

Aber gehen Sie sich nicht auf die Nerven, wenn Sie auch beruflich die ganze Zeit zusammenglucken?

Acke: Das machen wir gar nicht. Wir halten genügend Abstand und können uns so immer wieder aufeinander freuen.

Lindenberg: Da achten wir streng drauf. Tine wohnt bei sich, ich wohne im Hotel.

Acke: Wir besuchen uns, wir tauschen uns viel über Telefon aus. Wir sehen uns phasenweise häufig, aber dann auch mal weniger – je nach Arbeit. Wir sind beide ziemliche Workaholics. Zum Glück arbeiten wir oft an den gleichen Projekten, sonst würden wir uns noch weniger sehen.

Lindenberg: Tine fotografiert ja auch Leute wie Ben Becker und Peter Maffay.

Sind die dann einfacher oder schwieriger zu fotografieren?

Acke: Das kann man so nicht vergleichen. Bei uns ist ja diese Vertrautheit. Das kann sich bei jemand anderem gar nicht so schnell aufbauen. Da muss man dann erst mal gucken, wo die Schokoladenseite ist. Peter Maffay lässt sich ja nur von einer Seite fotografieren

Tine, Udo, wie kam es überhaupt zu dem Buch?

Lindenberg: Es fing an mit einem kleinen Geburtstagsheftchen.

Acke: Genau. Das hatte ich selber ausgedruckt, es war ungefähr ein Drittel von dem, was es jetzt ist. Das wollte ich Udo als Erinnerung an dieses wunderschöne Jahr 2008 machen, damit er mit viel Freude noch mal zurückblicken kann. Udo hat das Heft für alle seine Freunde nachbestellt. Es wurde immer mehr und immer mehr. Und der Verleger Oliver Schwarzkopf war gleich Feuer und Flamme dafür und wollte es herausbringen.

Lindenberg: Weil es so etwas ja auch noch nicht gibt. Es ist ein Fotoband wie ein Making-Of über eine Episode mit wunderbaren Begegnungen, mit vielen Leuten, die mir geholfen haben. Das Buch ist eine Liebeserklärung von Tine.

Was ist denn Ihr persönliches Lieblingsfoto?

Acke: Ich mag am liebsten Udo als Schatten. Mir gefällt das Coverbild. Und alles, wo Udo so ein bisschen mysteriös aussieht. Das Bild vom Vorwort, wo er die Brille so halb runternimmt, finde ich süß.

Lindenberg: Ich mag besonders das, wo Tine sich auf die Bühne traute. Denn sie ist ja ein bisschen scheu. Ich marschierte in der Berliner Max-Schmeling-Halle den langen Laufsteg mitten rein ins Publikum. Ich sagte zu Tine: „Trau dich mal nach vorne.“ Sonst macht sie ja eher aus dem Hintergrund Fotos. Also war das ein langer Weg für sie. Jeder Zentimeter ist dann ein Kilometer für sie, da ist Angst.

Acke: Zumindest kann ich mich hinter meiner Kamera verstecken. Die Kamera ist so groß, dahinter verschwinde ich.

Sie nennen Sie auch Shadowfrau, Udo.

Lindenberg: Ja, weil sie die Schattenbilder macht und auch gerne aus dem Schatten heraus fotografiert – auch dann, wenn ich es nicht weiß.

Ist Udo denn eitel?

Acke: Ja!

Lindenberg: Ja, denn das Auge hört mit. Gutes Aussehen war für die Karriere immer schon förderlich, auch in der Anfangszeit. Man muss sich schon gern teuer beleuchten lassen. Man muss mit dem Feeling auf die Bühne gehen: Hier kommt ein leckeres Kerlchen.

Udo mag Ihre Husky blauen Augen am liebsten. Was mögen Sie an ihm?

Acke: Am liebsten seine Zigarren. Hahaha.

Lindenberg: Nein, die hasst sie.

Acke: Eigentlich mag ich ja alles an ihm. Aber am liebsten mag ich seine Hände, die sind sehr schön.

Sie sagen, es sei ein Buch gegen die Vergänglichkeit. Kann man denn Glück konservieren?

Acke: Absolut. Das mache ich immer. Ich dokumentiere aber auch Trauer. Ich lebe total über Fotos.

Lindenberg: Man kann sich Glück in dieser Welt mit Armut und Elend immer nur für Momente erlauben. Deshalb würde ich niemals sagen, ich bin jetzt ein glücklicher Mensch – inmitten der ganzen Tragik der Welt. Glück ist ein Luxus. Und Momente sind ja auch Momentaufnahmen. Für mich als Bühnenakteur sind das auch Momente des Vergessens der Welt drum herum. In das Zentrum des Universums rückt dann der Song, mit dem ich eins bin und der mich dann durchaus auch glücklich macht.

Ist die Suche nach dem Glück fast noch schöner als der Moment des Glücks?

Lindenberg: Das kann man durchaus sagen. Die stetige Suche nach diesen Momenten ist wichtig und das Wissen darum, dass diese Momente nicht verweilen. „Oh Augenblick, verweile doch – schon hast du verloren...“ Wenn ich in die Gesichter des Publikums schaue, dann merke ich, dass auch diese die Momente des Happyseins haben. Auf dem Rockliner, dem Schiff, mit dem wir in See stechen, wurde das ganz toll sichtbar. Da sieht man nicht ein langes Gesicht. Alle sind am Strahlen und sich freuen. Das ist unvergesslich fürs ganze Leben.

Was sind denn die schönsten Momente, an die das Buch erinnern soll?

Acke: Die Platin-Auszeichnung und all die ganzen anderen Preisverleihungen – das war schon toll.

Lindenberg: Ich kriege ja auch noch den Jacob-Grimm-Preis dieses Jahr für meinen Umgang mit der deutschen Sprache. Das ist natürlich echt ein großes Ding, dass so eine Straßenratte wie ich mit solchen Texten so einen Preis kriegt. Weil der aus einer ganz anderen Abteilung kommt – aus der so genannten Hoch-Kultur. Den hat zuvor noch nie ein Musiker erhalten. Matthias Matussek macht den Laudator. Das finde ich großartig. Dann gab es ja auch noch die Carl-Zuckmayer-Medaille, die bisher nur für Leute aus der Literatur vergeben wurde. Das sind dann die Momente, in denen ich denke, wie wunderschön es ist, was wir alles mit der deutschen Sprache machen können. Wir können sie ziehen wie ein Kaugummi und mit ihr jonglieren wie im Zirkus.

Das war nicht immer so.

Lindenberg: Es gab eine Zeit, da wirkte es sehr befremdend auf Leute, wenn du so sprachst. Das ist heute scheißegal, die Leute finden das jetzt cool, mit der Sprache kann jeder was anfangen. Die im Bundestag müssen allerdings noch ein bisschen was lernen, denn die Sprache, die die sprechen, ist ja für viele eher unverständlich und auch ein Abturner. Da entsteht logischerweise große Langeweile und Politikverdrossenheit.

Vielleicht sollten Sie mal die Texte für die Politiker schreiben?

Lindenberg: Vielleicht sollte ich in die Politik gehen, was ja auch vorgesehen ist, als Bundespräsident! Aber das dauert noch ein bisschen, ich bin noch ein bisschen jung. Eher so ab 70 wird das angepeilt, so in fünf, sechs Jahren.

Acke: Und dann wird immer schön früh aufgestanden!

Lindenberg: Früh Aufstehen? Es wird bei mir nie irgendwelche Morgentermine geben. Und wenn doch, dann kommen die Staatschefs bei mir ans Bettchen, so wie früher beim Sonnenkönig. Levée nennt man das wohl.

Benjamin von Stuckrad-Barre sagt im Buch, wenn es eine Person gäbe, die man als Botschafter für die Menschlichkeit zum Mond schicken sollte, das dann Udo Lindenberg sein müsste.

Lindenberg: Das finde ich einen hohen Spruch. Das ist mehr als ein Kompliment, das ist geradezu eine Offenbarung dessen, wie er mich empfindet. Vielleicht sogar ein Auftrag! Ich bin dann ja irgendwann Bundespräsident. Also muss es nicht auf dem Mond sein, ich könnte auch einer japanischen Delegierten erklären, was Deutschland für ein Land ist, auf dem Weg zur Bunten Republik Deutschland, ja, ich glaube auch, ich könnte das ganz gut.

Welches Zitat Ihrer Kollegen im Buch hat Sie denn am meisten berührt?

Lindenberg: Es sind so viele, die von Jan Delay finde ich schon toll. Der hat unter seinem Hut 100 000 Parabolspiegel. Der kriegt alles mit, hat die richtigen Antennen.

Sind Sie ein wenig stolz darauf, dass er Sie als großen Einfluss nennt?

Lindenberg: Ja, weil ich ja auch ein Fan von Jan bin, von seiner Musik, wie er singt und es schafft, in einer Arena einfach nur mit Fingerschnipsen die Leute in seinen Bann zu ziehen.

Sie haben für eines der Fotos Kopfbedeckungen mit Jan Delay getauscht.

Lindenberg: Das war das erste Mal, und das mache ich nur mit Jan.

Acke: Jan hatte sich dafür sogar eigens Haare hinten angeklebt.

Ihr Musical „Hinterm Horizont“ soll am 13. Januar in Berlin uraufgeführt werden.

Lindenberg: Wir brauchen noch ein bisschen mehr Zeit für die Vorbereitungen. Das wird eine Fusion von mehreren Elementen sein. Da ist zum einen das Theater, mit Ulrich Waller vom St. Pauli Theater in Hamburg, der unter anderem als Regieassistent von Peter Zadek gearbeitet hat. Dann sind da die Leute vom Stage Entertainment, die sich sehr gut auskennen im Musical-Bereich. Und wir hängen dann unsere Rock’n’Roll-Lampen und Athmos da rein – das wird richtig laut und kräftig. Ich bin der Supervisor: Keiner darf Vibrato singen, es wird auch kein Fernsehballett geben. Es ist eine völlig neue Art von Musical.

Was für eine Geschichte wird erzählt?

Lindenberg: Es ist ein großes, romantisches Melodram, so Romeo- und Julia-mäßig, zwischen Ost und West. Bei Shakespeare waren es die verfeindeten Familien, bei uns sind es das System, die Widrigkeiten und die Mauer. Die Story ist mehr eine Wahrheit als eine Dichtung. Das meiste ist ja genauso passiert: 1983 im Palast der Republik, bei meinem einzigen DDR-Konzert, gab es diese wahnsinnige Begegnung – der gigantische, schicksalhafte Liebesflash mit dem Ostberliner Mädchen im Blauhemd. Das Musical zeigt den Kampf von Knarren gegen Rock’n’Roll-Gitarren. Bis es dann zu dieser Wieder-Begegnung mit dem Mädchen aus Ost-Berlin kommt. Die ist übrigens auch ein bisschen scheu. Das haben Tine und sie gemeinsam.

Sie stehen wohl auf scheue Menschen?

Lindenberg: Manche sind scheu, manche sind laut – ich mag das beides. Ich mag ordentlich Randale, ich mag Nina Hagen, Crazyness, Holter die Polter, die Rasselbande, und Pippi Langstumpf find ich auch gut.

Gibt es schon Pläne darüber hinaus?

Lindenberg: Der Rockliner wird nächstes Jahr wieder in See stechen. Und für alle Landratten wird es im Herbst auch eine Tournee geben.

Werden Sie wieder eine neue Platte veröffentlichen und dafür durch die Hölle gehen?

Lindenberg: Wir machen ein MTV Unplugged. Denn so eine Platte wie „Stark wie zwei“ wird dauern. Ich bin ja Spielkind, ich muss jetzt erst mal ein bisschen hüpfen, Rolle rückwärts, da muss Eingebung kommen, ich muss am Himmel gucken, ob ich neue Genieblitze abfangen kann.

Die Gästeliste des MTV-Unplugged dürfte lang werden...

Lindenberg: Ich möchte gerne Lou Reed dabei haben, mit Lou Reed it’s a perfect day. David Bowie wäre natürlich auch nicht schlecht. Lou und David würden deshalb so gut passen, weil beide in Berlin in den Hansa-Studios aufnahmen, unweit vom Potsdamer Platz direkt beim Musical-Theater.

Udo, lassen Sie sich eigentlich öfter Ihre Stiefel auf dem Tablett bringen?

Lindenberg: Besagtes Foto wurde auf der Bühne während der Tour gemacht. In den Astronautenanzug, den ich trug, passten keine Schuhe rein. Deshalb wurden mir die Schuhe während der Show von Eduard Kante gereicht. Kante ist mein Bodyguard und schon seit 30 Jahren bei mir.

Von Katja Schwemmers

Quelle: FOCUS-Online, 18.10.2010