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Schock-Beichte von Udo Lindenberg: Mit 4,7 Promille in der Notaufnahme!

27.09.2018

Saufen bis der Notarzt kommt. Jahrelang schoss Panikrocker Udo Lindenberg sich mit Whiskey und Co. ins Nirwana. Teilweise stand sogar ein Doppelgänger auf der Bühne, weil der Panikrocker so zugedröhnt war, dass nix mehr ging. Wie krass seine Exzesse waren, gesteht der 72-Jährige jetzt in seiner Biografie „Udo“, die nächste Woche erscheint.

Lindis Schock-Beichte: Ein paar Tage nach dem Abschlusskonzert einer Tournee im Jahr 2000 lieferte sich Udo selbst ins Krankenhaus ein – mit 4,7 Promille. Eigentlich eine tödliche Dosis. Aber die Ärzte und Tine Acke, seit Mitte der Neunzigerjahre seine Freundin, retteten sein Leben. Das „ZEITMagazin“ zitiert vorab aus dem Buch. Lindenberg erzählte Autor Thomas Hüetlin wie er und seine Suff-Freunde es um die Jahrtausendwende krachen ließen.

„Trinken, so wie wir es betreiben, könnte auch gut olympische Disziplin werden“, sagte Udo damals zu seinen Kumpels. Wenn es nicht mehr ging, wurden nachts Ärzte herbeitelefoniert, die Udo ruhigstellten. Ihm Medikamente spritzten. Mehr als einmal sprang Udo dem Tod von der Schippe.

Text: Hamburger Morgenpost
Foto: Tine Acke

Quelle: Hamburger Morgenpost, 26.09.2018