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WELCOME ROCK-LINER!

08.09.2009

Panik-Cruiser mit Festival-Flair erobert die Weltmeere 2010

Der Panikpräsident, ein großer Freund der Seefahrt, des Abenteuers und des Entdeckertums, hat eine Vision - und zwar schon 'n bisschen länger - und jetzt wird's so langsam immer konkreter. Die Spannung steigt, der Geiger geigt, Panik weltweit, ROCK THE OCEAN! - Wahnsinn auf den Weltmeeren, hey Piraten, hey Digger, jetzt geht's ab. JETZT ist die Zeit, wo so 'n Traum allmählich wahr wird.

Man stelle sich vor: ein Kreuzfahrtschiff mit einer Riesenladung Rock'n'Roll an Bord. Ein Rock-Experten-Treffpunkt auf hoher See. Eine Expeditionsreise für Rock-Freunde. Blues-Cruises haben die in der Karibik, Jazz-Cruises auf kleineren Schiffen im Mittelmeer - aber ROCK-LINER, das gab's noch nie!!! Udo, der ja nun mal viel zur See fährt, dachte: Ey sowas vermisst man doch - und macht sich das jetzt, unterstützt von vielen coolen Freunden, zu seinem Ding: In den riesigen Bord-Theatern (geile Bühnen haben die da) oder auch im Sommer oben auf'm Sonnendeck, unsere Konzerte vom Feinsten, klar: der Udonaut und sein Panik-Orchester in voller Besetzung, und als Gäste große Rock-Legenden wie z.B. Eric Burdon oder andre Höchstkaliber aus dem Freundeskreis der Panik-Tourneen, natürlich auch die heißesten jüngeren Top-Bands, wie wunschgemäß vielleicht mal Silbermond oder Jan Delay oder Helge Schneider (?) aus seiner großen Panik-Familie! UND: Im Bord-Kino laufen rund um die Uhr die legendären Rock-History-Filme von Jimi Hendrix (als er 18 war) bis zu den Beatles aus'm Star-Club und reichlich Raritäten aus dem "Beat-Club" (nie gesehene Specials!) - und die "Rock-Academy" bietet Sessions und Workshops für den Nachwuchs. Dann wird auch mal angelegt in den großen Hafenstädten, Kulturaustausch und Freundschaftsparties mit den Top-Bands aus Littauen, England, Spananien, später dann Karibik und Sumatra; der Kult-Kahn auf Entdeckungstour in der Südsee - James Cook und Robinson Crusoe lassen grüßen.

ROCK-LINER heißt diese neue Panik-Erfindung, die in die Zukunft weist und schippert. Im Frühjahr 2010 soll die erste Tour starten, El Panico checkt schon die Schiffe, Geheimrats-Gespräche mit den Reedereien sind in vollem Gange. Eine Fahrt ab Hamburg oder Kiel durchs Baltikum nach St.Petersburg (oder rund um England, mit Liverpool im Programm - oder das mysteriöse Norwegen hoch bis Nooordkap, wo man die Lightshow des Panikkonzertes mit der Lightshow der Mitternachtssonne verbindet) könnte das sein, acht bis zehn Tage lang, für 1500 bis 2000 Passagiere - wobei die Erschwinglichkeit oberste Priorität bleibt, also auch niedrige Kurse für Otto Normalpaniker, inklusive aller Concerts und Bord-Speisungen und -Schluckungen. Und die gestandenen älteren, durch Jahrzehnte mit allen Panikwassern gewaschenen heißen Greise, wenn se denn die entsprechend längere "Marie" in der Tasche haben, können sich ooch die dickeren Suiten erlauben (mit dem Butler aus "Dinner for one"). Ja, das hat gefehlt, den gigantischen Rock-Liner gibt's noch nicht. Jetzt kommt er, Leinen los. Ready to go, Ihr lockerlosen Leichtmatrosen, wir halten Euch auf'm Laufenden. Großes Ahoi - und immer 'ne Handbreit Wasser unter Kiel, Yeah!!!