02. April 2006 Lindenberg + Lindenberg

Gemeinschaftsausstellung am Checkpoint Charlie

Presseauszüge:

31.03.06 Caroline Bock/dpa:

„Bewusst fläzig“
Udo Lindenberg verarbeitet Stasi-Akten zu Kunst

Rocksänger Udo Lindenberg (59) hat Auszüge aus seinen Stasi-Akten zu Kunstwerken verarbeitet. Wie darauf zu sehen ist, beschrieben die DDR-Spitzel Lindenberg 1987 als «Vertreter anarchistischer Grundpositionen» und «konsequenten Friedensanhänger» mit «bewusst fläziger und lässiger Gestik», der «standardisierte Kleidung» trägt: Filzhut, Röhrenhose, Halbstiefel und T-Shirts, «meist schwarzfarben». Die Bilder sind in einer Galerie am ehemaligen Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie zu sehen. Dort stellt Udo Lindenberg gemeinsam mit seinem acht Jahre älteren Bruder Erich, der Maler ist, aus.

Udo Lindenberg präsentiert dabei neue Werke, entstanden aus Aquarell- und Likörfarben sowie fotografisches und collagiertes Material auf Leinwand - «panische Malerei», so nannte der Sänger seine «Likörelle» bei einer Vorabbesichtigung am Donnerstagabend. Auf einem Bild verabschiedet sich ein Cartoon-Udo vom Palast der Republik, wo Lindenberg 1983 sein legendäres DDR-Konzert gab und der gerade abgerissen wird: «Goodbye Bye, Palazzo Prozzo.»

Auch andere Berlin-Bilder und Stationen aus Lindenbergs deutsch- deutscher Karriere fehlen auf den Bildern nicht: Der Sonderzug nach Pankow oder die Aufnahme, auf der der Sänger dem DDR- Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker eine E-Gitarre überreicht. Seine Stasi-Akten hat Lindenberg vor fünf Jahren erstmals gesehen, erzählte er - «ein Meter hohes Papier».

Während sein Bruder, der Malerei studiert hat, viel mit Farben, Flächen und Räumen arbeitet und an Mark Rothko erinnert, sind die Bilder von Udo gegenständlich. «Das sind zwei unterschiedliche Imperien», findet Udo, der sich als «Zauberlehrling» sieht. «Ich schätze seine Talente und beneide ihn um seine Spontanität», sagt Erich über ihn. Die Brüder hatten bereits in Goslar eine gemeinsame Ausstellung, in Berlin ist es eine Premiere.

Die Ausstellung in der Galerie Seitz & Partner - Galerie Tammen am Checkpoint Charlie (Friedrichstraße 210) ist bis zum 30. April zu sehen. Beiden Brüdern sind dabei getrennte Räume gewidmet, damit die Kunstwerke richtig zur Geltung kommen.

01.04.2006 Berliner Zeitung

Unter Brüdern
Rockstar Udo Lindenberg und Maler Erich Lindenberg bitten zur gemeinsamen Ausstellung

Seit Jahren gilt zwischen dem Sänger Udo Lindenberg und seinem Bruder, dem Maler Erich Lindenberg, eine Abmachung. Der Rocker kommt nicht mehr zu den Vernissagen des Malers. Es war für den bildenden Künstler einfach zu frustrierend, am Morgen danach immer wieder in den Münchner Zeitungen lesen zu müssen, was der Musiker am Vorabend auf seiner Vernissage gemacht und gesagt hat. Über die Kunst wurde kaum noch ein Wort verloren. Udo Lindenberg überließ seinem großen Bruder also bei Vernissagen zuletzt die komplette Aufmerksamkeit.

Mit dieser Gewohnheit wurde nun aber gebrochen. Der studierte Kunstmaler Erich Lindenberg, der an der Kunstakademie in München selbst unterrichtet, bezog dieser Tage mit dem Gelegenheitsmaler Udo Lindenberg ein gemeinsames Atelier in Kreuzberg. Und für Freitagabend war zur ersten Vernissage unter Brüdern eingeladen. In den gemeinsamen Räumen der Galerien Seitz & Partner und Tammen am Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße 210 sind noch bis Ende April die Bilder der beiden zu sehen. Am Vorabend der Vernissage feierten sie schon mal mit Freunden und Bekannten, darunter die auf starke Frauen spezialisierte Berliner Malerin Elvira Bach.

Erich Lindenberg ist ein anerkannter Maler. Sein Bruder, der Rockveteran, begann seine Ausflüge in die Malerei mit locker hingekritzelten "Udogrammen" für seine Fans, kleinen Selbstbildnissen als Männchen mit Hut. Aus denen entwickelten sich im Laufe der Jahre Versuche auf der großen Leinwand und auf Karton. Geschäftstüchtig, wie Udo Lindenberg nun mal ist, hat er sich inzwischen seine an irgendeiner Hotelbar aus Langeweile heraus entwickelte Methode, Aquarelle mit farbigem Likör zu malen, unter dem Namen "Likörelle" patentieren lassen.

Mit seiner Malerei will Udo Lindenberg ähnliche Ziele verfolgen wie in den Anfangsjahren seiner Musikkarriere. Er will sich "einmischen", Botschaften vermitteln. Und trotz Preisen, die bis 30 000 Euro gehen, volksnah bleiben - bei ihm gibt es auch immer noch kleine Arbeiten für 100 Euro.

In seiner neuesten Ausstellung hat er auch Teile seiner Stasiakte verarbeitet. Und so zum Beispiel den Ärger darüber rausgelassen, dass die Herren von der Stasi ihn als "pervertierten Schlagersänger" bezeichnet haben - Udo Lindenberg hat sich noch nie so verkannt gesehen. Auch ein Foto von Erich Honecker mit Klampfe und Stasiakten über Udo-Lindenberg-Fans, die in den Knast mussten, flossen in die neuesten Bilder und Collagen ein.

Einen neuen Versuch vor Publikum gab es für Udo Lindenbergs "Ejaculator", ein Farbe spritzendes Schlagzeug, mit dem riesige Leinwände im Takt des Instruments eingefärbt werden, bei dieser Vernissage noch nicht. Erstens waren die Räume am Checkpoint Charlie für die Apparatur mit dem Schlagzeug auf einer Drehbühne und sieben Meter lange Leinwände zu klein und zweitens muss das Gerät erst noch von seinen Kinderkrankheiten befreit werden. Beim bisher letzten Versuch ging einfach noch zu viel von der Farbe ins Publikum, was sich beim Abarbeiten der Rechnungen der chemischen Reinigung als ziemlich teurer Spaß erwies.

Wenn man sieht, wie wenig Haar Erich Lindenberg auf dem Kopf hat, dann ahnt man, warum sein Bruder Udo schon seit Jahrzehnten nur mit Hut in die Öffentlichkeit geht. Der Hang zur extrem hohen Stirn scheint in der Familie zu liegen.

01.04.2006 Die Welt + Berliner Morgenpost:

Udo Lindenberg feiert Vernissage in Galerie und im Restaurant Entrecote
Sänger und sein Bruder Erich laden 500 Gäste nach Kreuzberg

Sie sehen sich nicht ähnlich, bis auf die Mundpartie - mit den kräftigen Lippen. Auf der Straße würde man den Maler Erich Lindenberg (67) jedenfalls nicht als Bruder von Panikrocker Udo Lindenberg (59) identifizieren. Aber sein Gesicht sollte man sich einprägen, wie auch seine Bilder, beides werden wir künftig wohl häufiger in Berlin sehen. Die beiden Lindenberg-Brüder, die gestern abend zur Vernissage ihrer ersten gemeinsamen Berliner Ausstellung 500 Gäste (!) geladen hatten, darunter Meret und Ben Becker, richten sich dieser Tage ein Atelier in Kreuzberg ein, das ihnen der Ateliervermittler und Galerist Werner Tammen besorgt hat. Ein Refugium der Kreativität, das sie mindestens einmal im Monat nutzen wollen. Udo aus Hamburg kommend, Erich aus München.

Es ist schon kurios: Erich ist der ältere, hat Malerei studiert, arbeitet seit Jahren als Profi in der Kunstszene. Und trotzdem ist Udo, der Sänger, auch als Maler bekannter. Seine Bilder - aus Spaß mit Likör- und Aquarellfarben bemalte Leinwände, eigentlich Cartoons, und jetzt auch noch seine zu Kunstwerken umgestalteten Stasi-Akten - werden bestaunt, bejubelt und schließlich auch noch teurer verkauft als die Bilder des Künstlers Erich Lindenberg. Zwei von Udos "Stasi-Kunstwerken" wurden gestern bereits für je eine fünfstellige Summe verkauft.

In der Galerie Tammen und Seitz an der Friedrichstraße nahe dem Checkpoint Charlie waren die Werke der beiden Brüder jedenfalls schon mal in getrennten Räumen ausgestellt - welche mehr Betrachter anzogen, ist schwer zu sagen. Gedränge gab es gestern abend überall. Gegen 21 Uhr zogen sich die Brüder Lindenberg mit 60 Freunden in den hinteren Bereich des Restaurant Entrecote an der Schützenstraße zurück. Zum gemütlichen Abendessen mit Rinderfilet, Streichholzkartoffeln, feinen grünen Bohnen, Crème brûlée und Mousse au chocolat. Dazu gab's Weiß- und Rotwein "Chateau St. Jean" aus Landoc (Frankreich).

30.03.2006 Berliner Morgenpost:

Ungleiche Brüder
Erich und Udo Lindenberg stellen am Checkpoint Charly gemeinsam ihre Bilder aus

Zumindest darüber sind sie sich einig - daß sie ungleiche Brüder sind. Den Musiker Udo Lindenberg kennt jedes Kind, den Maler Erich Lindenberg nur wenige. Am Freitag eröffnen beide eine gemeinsame Ausstellung in Berlin.

Brüder haben es manchmal schwer miteinander - gerade in der Öffentlichkeit. Für den Maler Erich Lindenberg ist es völlig klar: "Ich gehe öfter zu Udos Konzerten", sagt er und fügt hinzu: "Es bemerkt ja auch keiner." Umgekehrt haben sich beide irgendwann darauf geeinigt, daß der Deutschrocker besser nicht zu den Ausstellungseröffnungen nach München kommt. Am nächsten Tag stehe doch wieder nur in der Zeitung, so der Maler, wie toll Udo Lindenberg bei der Vernissage war, während er nur beiläufig erwähnt wird. Natürlich ärgert er sich darüber, wenn auch auf seine stille, vornehme Art.

Es ist nicht zu übersehen, wie unterschiedlich die beiden Brüder sind. Erich Lindenberg spricht von sich selbst als "Reflektierer", von seinem acht Jahre jüngeren Bruder als "Macher". Er schiebt es auch auf die Familienumstände. Erich ist Jahrgang 1938. Er habe noch den Faschismus erlebt, die Männer waren im Krieg, man sei in einer Tantengesellschaft aufgewachsen. "Dagegen ist Udo das klassische Nachkriegskind", so der große Bruder: "Das war die Zeit der amerikanischen Befreiung, die Zeit des Jazz." Das heimische Gronau beschreibt Erich Lindenberg irgendwie als muffig, dem wollten beide entfliehen. Zunächst macht er aber eine Lehre als Musterzeichner. "Heute nennt man das wie alles Designer", sagt er. Er wechselt zur Folkwang Schule nach Essen. "Im Nachmachen war ich sehr geschickt", erzählt er schmunzelnd: "Ich habe van Gogh kopiert, was in der Verwandtschaft gut ankam." Aber er wollte mehr, wechselte 1960 ins "noch graue und ziemlich kriegszerstörte München", um Malerei zu studieren. Ende der sechziger Jahre, so glaubt er, habe er sich selbst in eigenen Bildern wiederentdeckt, sich emanzipiert.

Derweil hat sein jüngerer Bruder eine atemberaubende Musikkarriere gemacht. Das habe er vom Vater, sagt Erich Lindenberg, der war zwar Handwerksmeister, aber eigentlich ein "verhinderter Entertainer". Erich sieht sich selbst als verantwortungsbewußt, neugierig und gutartig. An seinem Bruder schätzt er die Großzügigkeit, die Spontaneität, weiß aber auch um seine Stimmungsschwankungen. Mit Freude erinnert er sich noch an die Diskussionen im Münchner Hofbräukeller, ob das mit den deutschen Texten wirklich gut gehen könne? Überhaupt, sagt der Ältere, frage ihn "Udo regelmäßig nach allem und jedem. Aber im Trend ist meine Meinung selten erfolgreich."

Über Malerei würden sie nicht miteinander reden, betont Erich Lindenberg und setzt eine seriöse Miene auf: "Udo sagt selbst, er habe keine Ahnung davon." Dabei haben die beiden Brüder dieser Tage gerade ein gemeinsames Atelier in Kreuzberg bezogen. Kurz vor unserem Gespräch wurde gerade für Udo ein Riesen-Fernseher angeliefert. Sein Bruder lächelt darüber: "Er ist halt so ein Medienmensch". Künftig will er monatlich zwischen München, wo er noch einen Lehrauftrag an der Akademie bedienen muß, und Berlin pendeln. Noch wissen sie nicht, wie sie das Atelier teilen und pflegen. "Udo braucht dafür Personal, ich räume selber auf", scherzt Erich Lindenberg.

Selbst in der Malerei kontrastieren Erich der Leise und Udo der Laute. Nach zehn Jahren wachsen Udo Lindenbergs zunächst hingekritzelten "Udogramme" zu eigenständigen Bildkompositionen heran. Bruder Erich nennt ihn "talentiert" und seine Bilder lieber Cartoons. Es ist auch ein Stück Entertainment. Schmunzelnd erzählt er die Geschichten, wie sein Bruder, der gerne an der Bar sitze, die bunten Likörflaschen für seine Zeichnungen entdeckt - aber so richtig ernst kann er es nicht nehmen. Dabei sind in dieser Ausstellung die Udo-Bilder thematisch mächtig engagiert. Es geht um sein Verhältnis zu Berlin. Auf den Bildern rollen sowjetische Panzer, gibt es Party vorm Reichstag und natürlich einen Sonderzug nach Pankow. Großformatig sind Auszüge aus seiner Stasiakte aufgehängt.

Räumlich deutlich getrennt von seinem Bruder zeigt Erich Lindenberg seine gemalten Stimmungsschwankungen. Knappe Motive - sitzende, liegende, stehende Figuren - scheinen aus abgestuften Farbflächen hervor. "Das Bild vergißt seinen Gegenstand", umschreibt Erich Lindenberg seine Malerei.

Kleiner Nachtrag: Wie so oft im (Kultur-)Leben, hat das Laute einen höheren Preis.

31.03.2006 ddp:

Malende Brüder zwischen U und E
Erste große Ausstellung von Udo und Erich Lindenberg in Berlin

Beide Brüder tragen schwarz, nippen Mineralwasser, bemalen kunstvoll Leinwände - und könnten doch unterschiedlicher kaum sein. «Wir sind ungleiche Brüder», stellt denn auch Erich Lindenberg (67) bei der Vorbesichtigung der Ausstellung «Lindenberg Lindenberg» am Donnerstagabend in Berlin fest. In der Tammen Galerie und der benachbarten Galerie Seitz & Partner, nur einen Steinwurf vom Checkpoint Charlie entfernt, sollte am Freitagabend die erste große, gemeinsame Ausstellung mit seinem berühmten und acht Jahre jüngeren Bruder Udo eröffnet werden. Im Gegensatz zu dem kunststudierten Bruder «bin ich eine Art Zauberlehrling, ein junges Talent in der Malerei», meint der «Panikrocker».

Obwohl er einen halben Kopf größer ist, ist Erich Lindenberg neben seinem gewohnt extravagant mit Hut und Sonnenbrille ausstaffierten Bruder leicht zu übersehen. Doch nicht nur äußerlich verkörpert der 67-jährige Münchner mit den akkurat gestutzten grauen Haaren und selbigem Bart in der brüderlichen Künstlergemeinschaft zwischen U und E den Ernst. «Udo arbeitet sehr spontan, ich hingegen sehr überlegt, strategisch», erklärt Erich, der in Essen und München Malerei studiert hat.

Streng geht der Ältere auch mit dem Begriff «Malerei» um. Für ihn seien die Bilder seines Bruders «Cartoons» und die bezeichne er «nicht gern als Malerei». Dafür habe Udo ihm aber in anderen Bereichen etwas voraus: «Ich schätze seine Talente sehr und beneide ihn um seine Spontaneität. Die fehlt mir.» So sei es wohl auch kein Zufall, dass er so oft sitzende Figuren male, meint Erich und zeigt auf seine großformatigen, abstrakten Gemälde.

Angesichts der explodierenden Farben und lustigen Strichmännchen mag man es Udo Lindenberg kaum glauben, wenn er darauf beharrt: «Ich habe viel von meinem Bruder gelernt.» Nicht umsonst nennt er ihn «Erich, mein Held» und hat dessen Bilder zu Hause in Hamburg hängen. Grundsätzlich seien sie aber «zwei unterschiedliche Imperien», deren Bewertung vom jeweiligen Betrachter abhänge und die sich nicht vergleichen ließen: «Ich bin Autodidakt. Das sind ganz andere Kriterien.»

Die nach einem «Testlauf» in Goslar 2004 erste große, gemeinsame Ausstellung der Brüder hat den Jüngeren aber auch zu ganz neuen Leistungen angespornt. Erstmals habe er sich getraut, seine berühmten «Likörellen» im Großformat zu malen, erzählt Udo. Je fünf Flaschen Eierlikör seien dabei für die fröhlichen Panoramabilder vom Reichstag oder Brandenburger Tor draufgegangen, wenn auch der eine oder andere Tropfen zwecks «Qualitätskontrolle» im Rachen des Künstlers gelandet sein dürfte. Udo ist mit dem Ergebnis jedenfalls sehr zufrieden: «Ich bin selber ganz erstaunt: Hut ab.»

Doch auch bei dem 59-Jährigen ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wandfüllend präsentiert er in der Ausstellung auch «rausgefummelte Highlights» aus seinen Stasi-Akten, wie er es selbst nennt.
Gänzlich gleichberechtigt sind die Brüder in der noch mindestens einen Monat laufenden Verkaufsausstellung dann aber doch nicht. Während Erichs teuerstes Gemälde für 12 500 Euro angeboten wird, müssen Sammler bei Udo bis zu 10 000 Euro mehr ausgeben.

Beendet ist die Zusammenarbeit der ungleichen Brüder Lindenberg mit der Ausstellung noch lange nicht. Seit einigen Wochen haben sie ein Atelier in Berlin-Kreuzberg angemietet, das sie abwechselnd nutzen wollen. Ein gemeinsames Gemälde von «Lindenberg Lindenberg» wird es laut Erich wohl aber niemals geben: «Da würden wir uns im Wege stehen.»