SO ENTSTAND DAS POSTER ZUM 60. GEBURTSTAG VON BILD HAMBURG
Drei Dinge braucht der Mann für ein Meister-Werk: Zigarre, (F)eierlikör und „Märchen“-Saft...
Nachts im Hamburger Hafen. Panik-Superstar Udo Lindenberg schleicht im „Black Panther“ (Porsche Turbo) übers Pflaster, dreht eine seiner „Denkerrunden“. BILD ist dabei – auf dem Beifahrersitz.
60 JAHRE BILD HAMBURG – EXKLUSIV FÜR DIE BILD-LESER MALT LINDENBERG UNSERE SKYLINE IN PANIK-COLOR!
Udo freut sich über den BILD-Birthday: „Ist doch ’n geiles Alter. Willkommen im sexy Club, sexy sex-zig.“
Ankunft in Lindis Atelier im „Atlantic“. In Udos „Villa Kunterbunt“ (4. Stock) ist schon alles vorbereitet. Auf dem Boden stapeln sich Filzstifte, Acrylfarben und natürlich Eierlikör. Eine Zigarre wird gereicht, dazu ein großer „Märchen“-Saft. Udo: „Ein mysteriöser Geheim-Cocktail, ’ne märchenhafte Spezialmischung. Was drin ist, weiß nur der Meister selbst. Knall-Test.“
Ein paar große Schlucke und Zigarren-Züge später liegt der Panik-Rocker auf dem Boden und malt: Köhlbrandbrücke, Michel, auch das „Milliardenloch“ Elphi kommt trotz schwerster Bedenken noch rein. Ganz wichtig: die Panik-City im Fernsehturm. Udo: „Wo sonst. Damit wird der Fernsehturm endlich zum Wahrzeichen der Stadt und nicht abgerissen, wie viele befürchten.“
Morgengrauen, die ersten Vögel zwitschern. Das Werk ist vollbracht. Udos Komplizin, Fotografin Tine Acke, schießt die letzten Bilder.
HAMMER, DAS GEMÄLDE FÜR BILD!
Wer darf es nachher behalten? Lindi grinst zufrieden: „Gehört eigentlich ins Panik-Museum. Ich gehe jetzt erst mal pennen. Ahoi, BILD Hamburg!“